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06.06.12

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Rund um Varazdin / Olympiade 2005
Berichterstattung des DFV - vom 16.07.05 -  Deutsche Feuerwehr-Olympioniken sind am Start
Berichterstattung des DFV - vom 19.07.05 -  Deutsches Team trifft auf internationale Konkurrenz
Berichterstattung des DFV - vom 21.07.05 -  Impressionen aus Varazdin
Berichterstattung des DFV - vom 22.07.05 -  Medaillenregen für Deutsche Feuerwehrteams
Berichterstattung des DFV - vom 24.07.05 -   Feuerwehr-Olympiade: Die Wettkampf-Asse im Bild
 
Bericht unserer B-Gruppe und die Bilder natürlich
 
 
die Berichterstattung sind von der homepage des DFV übernommen
Bericht unserer B-Gruppe von T.Kober.

 

Deutsche Feuerwehr-Olympioniken sind am Start
Morgen beginnen in Kroatien die Weltspiele der Retter / 19 Teams qualifiziert

 

16.07.2005, Berlin – Mehr als 200 Feuerwehrleute aus Deutschland nehmen ab morgen an der internationalen Feuerwehr-Olympiade in Varazdin (Kroatien) teil. Die Sportler aus 17 Erwachsenen- und zwei Jugendmannschaften messen sich mit rund 3000 anderen Aktiven aus 30 Staaten in klassischen Feuerwehr-Disziplinen wie Löschangriff, Aufstieg mit der Hakenleiter und Hindernisläufen.

„Fitness, Technik und Teamwork – alle drei Faktoren müssen dabei ineinander greifen und machen diesen Sport auch für Zuschauer so attraktiv. Die Feuerwehr-Olympiade ist ein besonderes Erlebnis für alle Athleten und eine gewaltige Herausforderung dazu. Hier werden Leistungen auf höchstem Niveau gezeigt“, sagt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Für die Feuerwehren ist die Olympiade, die alle vier Jahre stattfindet, aber auch Ort internationaler Begegnung. Ackermann: „Kameradschaft und Völkerverständigung über nationale und über Altersgrenzen hinweg sind hier beeindruckend.“

Expertentreffen im Rahmenprogramm des Weltfeuerwehrverbandes

Das Training der Gruppen vor Ort beginnt am Montag. Die Wettbewerbe in den unterschiedlichen Disziplinen finden von Donnerstag bis Sonnabend statt. Grundlage ist das Reglement des internationalen Feuerwehrverbandes CTIF, dem Feuerwehr- und Katastrophenschutzorganisationen von mehr als 40 Staaten aus Europa, Nord- und Mittelamerika angehören.

Das CTIF ist auch Veranstalter und führt parallel zu den internationalen Feuerwehr- und Jugendfeuerwehrwettbewerben Fachtagungen und seine Delegiertenversammlung durch. Expertenkommissionen befassen sich in Varazdin mit den Themen Waldbrände, Gefahrstoffe und Statistik.

Alle Wettbewerbsteams aus Deutschland hatten sich im vergangenen Jahr bei den Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften in Halle (Saale) unter insgesamt 1600 Feuerwehrsportlern qualifiziert. Der Deutsche Feuerwehrverband und die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) sind mit ranghohen Delegationen vor Ort vertreten und stellen auch einen Großteil der Wertungsrichter.

Varazdin hat 50.000 Einwohner und liegt etwa eine Autostunde von Zagreb entfernt. Die deutschen Mannschaften reisen morgen an, die Eröffnungsfeier ist am Mittwoch. Am Sonntag kommender Woche reisen die Gruppen wieder ab.

Die Liste der deutschen Mannschaften

Diese Mannschaften haben sich im vergangenen Jahr in Halle qualifiziert und nehmen an der Feuerwehr-Olympiade 2005 teil:

Traditioneller Internationaler Feuerwehrwettbewerb

Bundenthal (Rheinland-Pfalz)
Recke-Steinbeck (Nordrhein-Westfalen)
Nidderau-Heldenbergen (Hessen)
Olpe (Nordrhein-Westfalen)
Bienenbüttel (Niedersachsen)
Klein-Reken (Nordrhein-Westfalen)
Böblingen (Baden-Württemberg)
(Wertungsklasse Männer ohne Alterswertung)

Langenbach (Rheinland-Pfalz)
Grünberg-Lehnheim (Hessen)
Asendorf (Niedesachsen)
(Wertungsklasse Männer mit Alterswertung)

Nidderau-Eichen (Hessen)
(Wertungsklasse Frauen ohne Alterswertung)

Asendorf (Niedersachsen)
(Wertungsklasse Frauen mit Alterswertung)

Internationaler Feuerwehrsportwettkampf

Team Lausitz (Brandenburg)
Thüringen-Auswahl
Märkisch-Oderland (Brandenburg)
(Männermannschaften)

Team Mecklenburg-Vorpommern
Muldental (Sachsen)
(Frauenmannschaften)

Internationale Jugendfeuerwehrwettbewerbe

Dannenbüttel (Niedersachsen)
Oberneukirchen (Bayern)                                                                                                                   
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Deutsches Team trifft auf internationale Konkurrenz
Erste Trainingsläufe für die Europameisterschaften in Kroatien erfolgreich

 

19.07.2005, Varazdin/Berlin – In glühender Hitze absolvierten die Sportler der 19 deutschen Mannschaften die ersten Trainingsläufe für die internationale Feuerwehr-Olympiade in Varazdin (Kroatien). Erstmals seit der vergangenen Feuerwehrolympiade 2001 in Kuopio (Finnland) besteht für viele Wettkämpfer die Chance, ihren Leistungsstand auf internationalem Parkett auszuloten. Unter den Augen eines international zusammengesetzten Bewerter-Teams können die Mannschaften letzte Trainingsfehler ausbügeln.


Der technische Betreuer Herbert Zwier (re.) begleitet jede deutsche Wettkampfgruppe in Varazdin

„Die deutschen Gruppen sind auf einem guten Leistungsstand. Das Training hat gezeigt, dass sie im internationalen Vergleich weit oben liegen. Wenn Sie im richtigen Moment ihre Leistungspotentiale umsetzen, haben wir gute Chancen auf vordere Plätze“, erklärt Hans-Heinrich Ullmann, in Deutschland Wettbewerbsleiter für die Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettbewerbe.

Gestartet wird in den Kategorien Feuerwehrsportwettkampf, traditionelle internationale Feuerwehrwettbewerbe und Jugendwettbewerbe. Grundlage für die Bewertung ist das Reglement des internationalen Feuerwehrverbandes CTIF.


Das Team Nidderau-Heldenbergen meldet sich zum Trainingsdurchlauf

Varazdin ist zum Schmelztiegel von 31 Feuerwehrnationen geworden. Die Kleinstadt hat sich auf die rund 3000 Teilnehmer der Olympiade und die dazugehörigen Schlachtenbummler eingestellt. Eine Herausforderung ist die Unterbringung und Verpflegung der Mannschaften. Sie übernachten in Schulen und Studentenwohnheimen. Die Verpflegung erfolgt zentral in Großzelten.

Die Teilnehmer erwarten ein friedliches und sportliches Treffen der internationalen Feuerwehrwelt               
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Impressionen aus Varazdin
Die Feuerwehr-Olympiade imponiert mit internationalem Flair

 

21.07.2005, Varazdin/Berlin - Mehr als 3000 Sportler und tausende Fans verwandeln die Olympischen Feuerwehrwettbewerbe im kroatischen Varazdin zu einem Ereignis von internationaler Klasse. Besonders die Eröffnung der Wettkämpfe am Mittwoch Abend, wobei auch das Olympische Feuer entfacht wurde, zogen nicht nur die Beobachter vor Ort im Slomboda Stadion in den Bann. Dabei bilden die Wettkämpfe und die sportlichen Höchstleistungen nur einen Aspekt dieser Weltspiele. Der Geist von Varazdin wird dem internationalen Feuerwehrwesen neue Impulse verleihen.

                 

             

             
 

 

 

     

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Medaillenregen für Deutsche Feuerwehrteams
Sechs Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille

 

22.07.2005, Varazdin/Berlin - Der zweite Wettbewerbstag bei der Feuerwehr-Olympiade in Varazdin (Kroatien) war für die deutschen Mannschaften überaus erfolgreich. Im Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettbewerb der Klasse A haben die Deutschen Teams heute sechs Goldmedaillen und eine Silbermedaille geholt. Mit bisher insgesamt sechs Goldmedaillen, drei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille liegen die deutschen Wettbewerbsgruppen auf internationaler Ebene damit ganz oben.

Traditioneller Internationaler Feuerwehrwettbewerb
Wertungsklasse Männer ohne Alterswertung

Goldmedaillen für:
Böblingen (Baden-Württemberg)
Bienenbüttel (Niedersachsen)
Recke-Steinbeck (Nordrhein-Westfalen)
Olpe (Nordrhein-Westfalen)
Nidderau-Heldenbergen (Hessen)
Bundenthal ( Rheinland-Pfalz)

Silbermedaillen für:
Klein-Reken ( Nordrhein-Westfalen)

Wertungsklasse Männer mit Alterswertung ( Wettbewerb morgen)
Wertungsklasse Frauen ohne Alterswertung (Wettbewerb morgen)
Wertungsklasse Frauen mit Alterswertung ( Wettbewerb morgen)


Internationaler Feuerwehrsportwettbewerb
Unterteilt in die Wettbewerbe:

Aufstieg mit der Hakenleiter, Einzelwertung
Silber: Hannes Rost, Team Lausitz

Aufstieg mit der Hakenleiter, Mannschaftswertung
Silber: Team Lausitz

100-Meter-Hindernislauf, Freiwillige Feuerwehren, Einzelwertung
bester Deutscher auf dem 5. Platz
Andreas Schwabe, Thüringen Auswahl

100-Meter-Hindernislauf, Freiwillige Feuerwehren, Mannschaftswertung

Bronzemedaille: Team Lausitz
Platz 4 Thüringen-Auswahl
Platz 5 Märkisch-Oderland

Feuerwehrhindernisstaffel 4 x 100 Meter (Ergebnisse morgen)
Löschangriff nass ( Ergebnisse Morgen)


Internationale Jugendfeuerwehrwettbewerbe ( Gesamtwertung)

Platz 5 Oberneukirchen ( Bayern)
Platz 24 Dannenbüttel (Niedersachsen)                                                                                                   
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Feuerwehr-Olympiade: Die Wettkampf-Asse im Bild (Auszug aus dem Bericht)
Am letzten Wettkampftag sammelten die Feuerwehrsportler 19 weitere Medaillen

 

24.07.2005, Varazdin/Berlin – Die Deutschen Mannschaften holten bei den XIII. Internationalen Feuerwehrwettbewerben in Varazdin insgesamt 29 Mal Edelmetall. Was eine Steigerung gegenüber der letzten Feuerwehr-Olympiade im finnischen Kuopio vor 4 Jahren bedeutet. Damals sammelten die deutschen Feuerwehrsportler insgesamt 23 Medaillen.

Hier die Medaillengewinner des letzten Wettkampftages im Bild:


Langenbach (Rheinland-Pfalz): Gold im Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettbewerb, Männer mit Alterswertung


Grünberg-Lehnheim (Hessen): Gold im Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettbewerb, Männer mit Alterswertung
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Unsere Wettkampfgruppe ist ganz oben!

Seit über 30 Jahren nimmt die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Lehnheim an nationalen und internationalen Feuerwehr-Sportwettkämpfen teil.

Dabei geht es um einen simulierten Löschangriff mit 4 Saugschläuchen, 2 B-Leitungen und 4 C-Leitungen. Die Gruppe besteht aus 9 Personen und einem Ersatzmann:

  • Gruppenführer (Gottfried Lemke)

  • Maschinist (Herbert Jüngel)

  • Melder (Thomas Kober)

  • Wassertruppführer (Werner Kühn)

  • Wassertruppmann (Herbert Spuck)

  • Schlauchtruppführer (Siegfried Howe)

  • Schlauchtruppmann (Peter Hopp)

  • Angriffstruppführer (Wolfgang Hessler)

  • Angriffstruppmann (Reinhard Ponitz)

  • Ersatzmann (Thorsten Theiß)

Jede Gruppe muss einen simulierten Löschangriff und anschließend einen Staffellauf mit speziellen Hindernissen wie Laufbalken, Rohr und Hinderniswand durchführen.

Entscheidend ist hier die schnelle und fehlerfreie Durchführung laut der internationalen Ausschreibung des CTIF. 

Diese, seit 1961 durchgeführten internationalen Feuerwehr- und Sportwettkämpfe, fanden dieses Jahr vom 17. bis 24. Juli 2005 in der nordkroatischen Stadt Varazdin statt.

Hier waren über 3000 Wettkämpfer aus 31 Nationen angereist, um die Gold- Silber- und Bronzemedaillen des CTIF (Internationaler Feuerwehrverband) zu erkämpfen.

Von Portugal bis Russland, von Großbritannien bis Süd-Korea trafen sich Freiwillige Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und Jugendfeuerwehren. 

Die Wettkampfgruppe aus Lehnheim hatte sich bei den traditionellen Feuerwehrwettkämpfen als Hessenmeister 2003, bei den letztjährigen Deutschen Meisterschaften 2004 in Halle als Deutscher Vizemeister für die Feuerwehrolympiade qualifiziert.

Deutschland wurde durch 13 Gruppen in dieser Klasse der traditionellen Wettkämpfe vertreten.

Lehnheim startete in der Klasse B mit Alterspunkten, das heißt hier zählt auch das Gesamtalter der Gruppe.

Am  Samstag, den 16.07.05 begaben sich die Lehnheimer Kameraden der Wettkampfgruppe mit zwei Kleinbussen und Trainingsgepäck auf die über 1000 KM lange Anfahrtstecke. 

Am Sonntagabend erreichte man das Ziel. Nach der Anmeldung bezog man das Gemeinschaftsquartier in einer Grundschule, wo alle deutschen Gruppen untergebracht waren. 

Der Montag startete mit einem Pflichttraining. Hier konnte man eine Top-Zeit von 39 Sekunden für einen fehlerfreien Löschangriff vorweisen. 

Das Training am Dienstag lief weniger gut. Einige Fehler verschlechterten auch die Angriffszeit.

Hier machte sich die doch enorme nervliche Belastung bemerkbar. 

Am Mittwochabend war dann die offizielle feierliche Eröffnung der XIII Feuerwehr Olympiade im Sloboda Stadion. 

Hierzu waren auch Grünbergs Bürgermeister Frank Ide und der Stadtbrandinspektor Lothar Theis mit noch einigen Lehnheimer Fans angereist. 

Alle 31 Nationen marschierten in das vollbesetzte Stadion. Die Atmosphäre war einmalig. Das Olympische Feuer wurde entzündet und die Wettbewerbsfahne gehisst.  

Der Vize-Präsident des deutschen Feuerwehrverbandes Ralf Ackermann, hatte anschließend zu einem „Deutschen Abend“ alle deutschen Teilnehmer eingeladen. Hier wurde bei einem Bier oder Wein und kroatischen Grillspezialitäten noch mal richtig mit Kameraden und Kameradinnen aus verschiedenen Bundesländern gefachsimpelt.

Am Donnertag machte man nach einer freien Trainingseinheit, einen Ausflug in die nähere Umgebung und besuche die Badeseeanlage Aqua-City.

Auch am Freitag wurde mit den mitgebrachten feuerwehrtechnischen Geräten geübt.

Nachdem man am Samstagmorgen um 6.00 bereits ein freies Training durchgeführt hatte, startet man um 7.45 Uhr im wiederum vollbesetzten Stadion. Ein großes Handicap war der Regen. Gerade bei einer solchen Witterung ist es besonders schwer eine fehlerfreie Übung in einer guten Zeit auf nassem Rasen durchzuführen. Weiterhin startete man mit 9 Gruppen gleichzeitig nebeneinander. Die Fans auf den gefüllten Rängen unterstützen Ihre Mannschaften lautstark mit Gesängen und Fanfaren. Ein Fahnenmeer aller Nationen war auf den Rängen zu erleben. 

Mit einem fehlerfreien Löschangriff in einer Zeit von 43 Sekunden ging man zum Staffellauf. Auch hier gelang trotz nasser Bahn eine sehr gute Zeit von 65 Sekunden.

Nun begann das lange Warten bis alle 45 Mannschaften in dieser Kategorie gestartet waren. Gegen 10.00 Uhr ein gutes erstes Zeichen aus dem abgesperrten Innenraum. Der deutsche Betreuer und Trainer zeigt mit dem Daumen nach oben: „Goldmedaille“ !! 

Dies bedeutete einen Platz unter den ersten 15 Mannschaften. Die Anspannung war wie weggeblasen und das erste „Prost“ machte die Runde. Gegen 12.00 Uhr war denn die Platzierung sicher:  Platz 10 unter den besten 45 Gruppen der Welt!

Am Samstagabend fand dann die festliche Abschlussfeier und Siegerehrung in Anwesenheit des Kroatischen Präsidenten Mesic statt. Alle Nationen waren hinter ihren Fahnen angetreten.

Auch hier waren die Tribünen überfüllt und eine einmalige Stimmung machte diese Veranstaltung unvergesslich. Zum Abschluss und unter dem Jubel aller Anwesenden erlosch das olympische Feuer und die Wettbewerbsfahne wurde eingezogen. 

In einem riesigen Festzelt feierten anschließend alle Nationen gemeinsam eine tolle Veranstaltung. 

Sonntagmorgen war Abreisetag - auch für die Lehnheimer Kameraden. 

Gegen 19.30 Uhr fuhr man unter der Eskorte des Lehnheimer Feuerwehrfahrzeuges in Lehnheim ein. 

Hier war der Erfolg der örtlichen Wehr bereits in aller Munde. Das ganze Dorf machte „ihren Goldjungs“ einen phänomenalen Empfang.  

Das Gerätehaus glich einer Riesenparty. Mit Musik, Bier und einem guten Essen feierte man noch viele Stunden den bisher einmaligen Erfolg in der Vereinsgeschichte.

 

 
 

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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert 06.06.12